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Für Verwalter im Insolvenzverfahren

Insolvenzverfahren haben besondere Herausforderungen. Zeitdruck sowie Unsicherheit bei Management, Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten erfordern die besondere Betreuung der Betroffenen direkt im Unternehmen. Limburg Consulting vertritt in solchen Fällen den Verwalter vor Ort. Das schafft die Voraussetzung für reibungslose Abläufe und erfolgreiche Verfahrensabschlüsse.

Hier einige Projektbeispiele:

Insolvenzverwalter saniert Unternehmen aus der Baubranche und führt Betrieb mangels Übernahmeinteressenten mit Zukunftsperspektive für den Standort über mehrere Jahre fort.

Besetzung derkaufmännischen Leitung und intensive Betreuung des Betriebes zusammen mit dem Insolvenzverwalter während der Fortführung. Gemeinsame Entwicklung eines Konzepts zur Übernahme des Betriebes durch eine Gesellschaft, die den Mitarbeitern gehört (mit Unterstützung des Landes), Erstellung der Planrechnungen und Unterlagen für Banken, weitere Betreuung nach der Übernahme.

Mittelständisches Produktionsunternehmen des Sport- und Freizeitsektors ist zahlungsunfähig und stellt Insolvenzantrag.

Im Auftrag des vorl. Insolvenzverwalters übernimmt LC interimsweise die Koordination des Geschäftsbetriebs vor Ort. Wesentliche Aufgaben: Sicherstellung der Lieferfähigkeit durch intensive Kommunikation mit Kunden und Lieferanten, Aufarbeitung des kaufmännischen Bereichs, Implementierung von Controlling-Instrumenten und fortlaufendes Reporting an den Insolvenzverwalter, Kontaktaufnahme und Kommunikation mit potentiellen Investoren.
Das Unternehmen konnte vom Insolvenzverwalter an einen Übernehmer veräußert werden, der den Geschäftsbetrieb am Standort erfolgreich fortsetzt.

Mittelständisches Produktionsunternehmen ist  zahlungsunfähig; der laufende Betrieb muss durch den Insolvenzverwalter von Beginn an durchgehend vor Ort betreut werden; parallel dazu sollen die Möglichkeiten der Fortführung geprüft und wenn notwendig die Abwicklung organisiert werden

Limburg Consulting übernimmt im Auftrag des vorl. Insolvenzverwalters ab Eröffnung des vorläufigen Verfahrens folgende Aufgaben: Koordination aller kaufmännischen Aktivitäten vor Ort; Erstellung des Datenraums für Kaufinteressenten; Kommunikation mit Kunden und potenziellen Käufern;  Erstellung der Fortführungsplanung; nach Beschluss zur starken Verwaltung übernimmt LC die Managementaufgaben der Geschäftsführung; Organisation einer geregelten Ausproduktion und Abwicklung des Unternehmens nachdem keine Fortführungsoption mehr besteht

Mittelständischer Maschinen- u. Anlagenbauer mit rund 100 Mitarbeitern stellt  Insolvenzantrag. Der Geschäftsbetrieb wird durch den vorläufigen Insolvenzverwalters fortgeführt.

Im Auftrag des vorl. Insolvenzverwalters übernimmt LC interimsweise die Steuerung des kaufmännischen Bereichs der Schuldnerin und organisiert den Geschäftsbetrieb vor Ort. Schlüsselkunden und wichtige Lieferanten können von einer Fortsetzung der Geschäftsbeziehung überzeugt werden.  Im eröffneten Insolvenzverfahren veräußert der Verwalter das Unternehmen an einen Investor, der die Geschäftstätigkeit am Standort fortsetzt.

Dienstleistungsunternehmen der Immobilienwirtschaft mit bundesweit 5 Standorten stellt Insolvenzantrag wegen drohender Zahlungsunfähigkeit.

Im Auftrag des vorl. Insolvenzverwalters übernimmt LC interimsweise die kaufmännische Koordination vor Ort. Wesentliche Aufgaben: Controlling und fortlaufendes Reporting an den Insolvenzverwalter, kurzfristige Finanzplanung, Kommunikation mit Kunden, Lieferanten und potentiellen Investoren,  Erstellung des Datenraums für Übernahmeinteressenten.
Das Unternehmen konnte vom Insolvenzverwalter an einen in der Branche tätigen Konzern veräußert werden, der alle Standorte übernommen hat.

Luftfracht-Dienstleister stellt Insolvenzantrag wegen drohender Zahlungsunfähigkeit.

Im Auftrag des vorl. Insolvenzverwalters übernimmt LC interimsweise die kaufmännische Koordination  und Steuerung der Geschäftstätigkeit vor Ort. Wesentliche Aufgaben: kurzfristige Finanzplanung, Kommunikation mit potentiellen Investoren,  Erstellung des Datenraums für Übernahmeinteressenten.
Das Unternehmen konnte in weniger als 3 Monaten nach Insolvenzantrag vom Verwalter an einen Wettbewerber veräußert werden, der den Geschäftsbetrieb am Standort fortsetzt.

Der vorläufige Insolvenzverwalter eines Maschinen-und Anlagenbauers muss entscheiden, ob der Geschäftsbetrieb eingestellt werden muss oder ob dieser im eröffneten Verfahren wirtschaftlich sinnvoll fortgesetzt werden kann.

Im Auftrag des vorl. Insolvenzverwalters erstellt LC eine kurz-und mittelfristige Finanzplanung. Die Bewertung der Auftragslage zeigt, dass eine Fortführung für bis zu drei Monate möglich ist. Innerhalb dieses Zeitraums gelingt dem Insolvenzverwalter die Veräußerung an einen Investor, der den Geschäftsbetrieb vor Ort fortsetzt.